Das Haus der Zukunft und Begegnung soll bereits vorhandene Projektansätze vernetzen, ergänzen und zukunftsorientierte Angebote für Jugendliche und junge Erwachsene ermöglichen. Wie bei allen bisherigen Projekten öffnet das Haus der Zukunft seine Türen für alle Menschen, ganz gleich welcher Konfession und Herkunft.
Für die Planung und Entwicklung des Hauses und eines entsprechenden pädagogischen Konzeptes, dessen Umsetzung und regelmäßige Überprüfung übernehmen die Schwestern vor Ort gemeinsam mit einer Projektbeauftragten die Verantwortung.
Die Ordensgemeinschaft stellt das Grundstück für das Haus der Begegnung zur Verfügung und sucht zum Bau, sowie zum Betrieb des Zentrums Förderer und Projektpaten.
Im Beisein von Generalassistentin Schwester Adelgundis Pastusiak aus dem Bergkloster Heiligenstadt und Winfried Meilwes, dem Leiter der Projektentwicklung der Ordensgemeinschaft der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel (SMMP), hat Pfarrer Valentin Bulai am 13. Juni 2009 das neue „Haus der Zukunft“ im rumänischen Schineni gesegnet. Dabei brachten sowohl die Generalassistentin als auch die Konventsoberin Schwester Benedikta vom Kreuz Lerch den anwesenden Handwerkern und Planern ihren Dank für die gute und zuverlässige Arbeit zum Ausdruck.
