Damit Leben gelingt

10 Jahre Soziales Zentrum in Rumänien

Pfarrer Valentin Bulai segnet die Ikone. Daneben v.l. Schwester Benedikta, Juliana Ciceu, Sr. Dorothea und Bürgermeister Manea.
Pfarrer Valentin Bulai segnet die Ikone. Daneben v.l. Schwester Benedikta, Juliana Ciceu, Sr. Dorothea und Bürgermeister Manea.

Am 30. November konnte das Soziale Zentrum der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel (SMMP) im rumänischen Siretu sein 10-jähriges Jubiläum feiern. Zu diesem Fest konnten Konventsleiterin Schwester Benedikta vom Kreuz Lerch und Leiterin Juliana Ciceu über 60 Gäste sowie 40 Kinder und Jugendliche aus dem Dorf begrüßen. Unter ihnen auch Bürgermeister Valentin Manea sowie aus Deutschland Generalökonomin Schwester Dorothea Brylak sowie Winfried Meilwes von der Missionszentrale der Schwestern der heiligen maria Magdalena Postel.Mehr erfahren »

Wäscheklammern, Trinkröhrchen und ein Schuhkarton – Kindertreff am Stadtrand von Leme

Kinder basteln mit Nina Fußballkicker im Imperial
Kinder basteln mit Nina Fußballkicker im Imperial

Als wir bewaffnet mit haufenweise Schuhkartons im Imperial aus dem Kombi stiegen, wollten die Kinder gleich wissen, wozu wir die alle brauchen – noch dazu, wo nichts drin war! Nina und Vicki hatten vorher in der Stadt die Schuhgeschäfte geplündert und Kartons besorgt. Da die Fußballleidenschaft der Brasilianer natürlich auch unseren Kindern im Blut steckt, wollten wir mit ihnen dieses Mal Fußballkicker bauen. Kicker aus Wäscheklammern, Trinkröhrchen und einem Schuhkarton. Wir sind immer auf der Suche nach Materialien und Ideen, die wenig Kosten verursachen und möglichst zu einem Ergebnis führen, das dann auch zum Einsatz kommen kann. Bei den letzten Treffen waren es z.B. Armreifen aus Eisstielen, Drachen aus Schaschlikstäben, Seidenpapier und Strick oder Bumerangs aus Eiskisten.Mehr erfahren »

Reisebericht 2.Teil: Zu Besuch in Leme

7. August 2016
Heute wollen wir 180 Jahre Gott vertrauen und Zuversicht feiern.
Sr. Maria Ludwigis Bilo und Irma Ana Soares de Souza werden je 90 Jahre.

Geburtstagstorte: Für 180 Kerzen war kein Platz. (Foto: SMMP)
Geburtstagstorte: Für 180 Kerzen war kein Platz.

Um 10 Uhr ist heilige Messe. Die Kapelle ist bis auf den letzten Platz besetzt. Familie, Freunde und Menschen, die gekommen sind, um gemeinsam mit den Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel diese beiden ganz besonderen Ordensfrauen zu feiern, die in ihrem Leben viel geleistet haben, aber nie an sich selbst gedacht haben, sondern immer an andere, nämlich an die, die Hilfe brauchten. Dies wurde in der Messe durch Padre Joao aber auch von Irma Aurora entsprechend gewürdigt. Die anschließende Präsentation der Vida beider Schwestern untermauerte das nochmals.
In der Gemeinschaftshalle unterhalb des Provinzhauses wurde im Anschluss ein fröhliches Fest gefeiert mit Tanz und Musik sowie einem beeindruckenden Auftritt der Capoeiragruppe. Mehr erfahren »

Dank an Schwester Adelgundis

Kinder, Jugendliche, Schwestern und Pfarrer Valentin Bulai danken Sr. Adelgundis am Ende des Gottesdienstes für ihren Einsatz. Foto: Winfried Meilwes/SMMP
Kinder, Jugendliche, Schwestern und Pfarrer Valentin Bulai danken Sr. Adelgundis am Ende des Gottesdienstes für ihren Einsatz.

Schwester Dorothea Brylak übernimmt Verantwortung für Rumänien-Projekte

Nach 13 Jahren hat Schwester Adelgundis Pastusiak die Verantwortung für die rumänischen Projekte der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel an Schwester Dorothea Brylak übergeben. Die Generalökonomin der Ordensgemeinschaft wurde von Generaloberin Schwester Maria Thoma Dikow mit dieser Aufgabe beauftragt. Weiterlesen bei smmp.de »

Reisebericht 1.Teil: Zu Besuch in Leme

Am 1. August machten wir uns (Schwester Maria Dolores und Heike Schmidt-Teige) auf den Weg nach Brasilien, nachdem wir ungeplante Turbulenzen gemeistert hatten. Zum Zeitpunkt des vereinbarten Aufbruchs am Bergkloster Bestwig fehlte just in time der Reisepass von Schwester Maria Dolores und war trotz intensiver Suchbemühungen nicht auffindbar. Doch kleine Wunder gibt es immer wieder! Nachdem sie in stillem Gedenken mehrere Heilige bemüht hatte, geschah das Unfassbare und wir konnten nach einem biometrischen Fototermin mit anschließendem Behördengang mit knapp 40 Minuten Verspätung unsere Reise antreten, im Gepäck einen druckfrischen Ersatzreisepass einer deutschen Verwaltung. Absolut rekordverdächtig.Mehr erfahren »