Damit Leben gelingt

Aisy goes Mozambique

https://youtu.be/XZhYNfGELng

Aisling Niemuth aus Berlin, zurzeit Missionarin auf Zeit in Metarica/Mosambik, hat uns einen schönen Bericht über ihre und unsere Arbeit geschickt.

Lionsclub Münster Landois – Sammelaktion für Armenviertel in Leme/Brasilien

Kinder halten sich in ihrer Freizeit auf der Straße auf, Armenviertel Imperial, Leme, Sao Paulo,
Kinder halten sich in ihrer Freizeit auf der Straße auf, Armenviertel Imperial, Leme, Sao Paulo, Brasilien: Foto: Florian Kopp / SMMP
Im Lionsclub Münster Landois ist es zur Tradition geworden , dass der jeweilige Präsident – immer für ein Jahr gewählt – in „ seinem Jahr“ ein sogenanntes Activityprojekt bestimmt. Diesem Projekt werden dann die eingegangenen Spenden zugeführt.Mehr erfahren »

Einweihung des Bernhard-Bosch-Spielplatzes in Mosambik

Frühstück im Kindergarten. (Foto: SMMP/Lehmeier)
Frühstück im Kindergarten. (Foto: SMMP/Lehmeier)

Mosambikreise von Sr. Maria Thoma und Sr. Theresia

Heute steht die Einweihung des Spielplatzes Bernhard Bosch auf dem Programm. Wir kommen zur Frühstückszeit an. Die Kinder bekommen am Montag einen Brei, am Dienstag Bohnen, am Mittwoch Suppe, am Donnerstag wieder Bohnen. Dahinter steht ein ausgeklügeltes System. Die Ofenwärme am Montag wird ausgenutzt, um die Bohnen für den Dienstag zuzubereiten. Die Wärme vom Mittwoch reicht für die Vorbereitung der Bohnen am Donnerstag. Am Montag kann es deswegen keine Bohnen geben, weil man nicht am Sontag extra für die Bohnen am Montag den Ofen heizen möchte. Hier wird bei jedem Handgriff überlegt, ob er sinnvoll ist und ob man nicht noch irgendwo sparen könnte. Das finde ich beeindruckend.Mehr erfahren »

Entschleunigung gelungen – Engagement mit Herz in Mosambik

Entschleunigung gelungen, in Mosambik ticken die Uhren eben ganz anders.
In ihrem 1. Quartalsbericht beschreibt Luisa K., die seit August 2016 als Missionarin auf Zeit (MaZ) in Mosambik ist, ihren Alltag der ersten Wochen ihres Aufenhaltes in der Ferne.

Kindergruppe in Mosambik
Kindergruppe in Mosambik

„Meine ersten drei Monate in Mosambik sind so schnell vergangen, dass ich einerseits gar nicht weiß, was ich schreiben soll, aber andererseits auch so unglaublich viel erlebt habe, dass es unmöglich ist, alles in einem Bericht zu schreiben.

Fang ich erst einmal bei unserer Ankunft in Nampula an. Es war unglaublich aufregend in Mosambik anzukommen. Es fing alles so richtig an, als wir aus dem Flughafen kamen. Draußen war es hektisch und es blieb kaum Zeit, unsere Mentorin Schwester Leila zu begrüßen. Wir haben die Nacht in Nampula in einem Haus von befreundeten Mosambikanischen Schwestern verbracht. Dort gab es keine Möbel und auch kein fließendes Wasser. Auch wenn ich wusste, dass einem solche Situationen wahrscheinlich öfter in Afrika begegnen werden, war es schon etwas merkwürdig, aber andererseits auch total spannend. Wir MaZ gingen schon früh ins Bett, da wir am nächsten Morgen um vier Uhr nach Metarica aufbrechen wollten. Wir schliefen in einem Raum auf Matratzen. Die Nacht war sehr aufregend für mich. Mehr erfahren »